Kulturethik

Unter Kulturethik versteht man die Beschäftitung mit ethischen Fragen des Freizeit- und Konsumverhaltens des Menschen sowie Fragen der Ethik in der Kunst, der Wissenschaft, den Medien und des Sprechens.

Rezensionen

Thorsten Dietz / Tobias Faix: Transformative Ethik. Wege zu leben.

Prof. Dr. Christoph Raedel und Prof. Dr. Dr. habil. Bernd Wannenwetsch haben das diesjährig erschienene Werk von Thorsten Dietz und Faix rezensiert. In Transformative Ethik zeigen Thorsten Dietz und Tobias Faix ihren Ansatz einer „Einführung in eine Ethik zum Selberdenken“.

Kulturethische Themen für den Alltag

Die Ethik des Sprechens

Reden gehört zur Existenz des Menschen. Kommunikation ist ein Grundbestandteil des menschlichen Lebens. Wie sieht aber „richtiges Reden“ aus? Schon die Bibel gibt Hinweise, warum die „Zunge“ eine große Macht ist. Sie kann Menschen zerstören, aber auch heilend wirken.

Eva Dittmann fasst den ethischen Befund der Bibeltexte zusammen und gibt praktische Hinweise zur Ethik des Sprechens.

Ethik des Sprechens

Christsein und Freizeitkultur

Was sind die Merkmale der heutigen Frei­zeitkultur in Deutschland? Welche allge­meinen und praktischen Prinzipien lassen sich von der Bibel herleiten, um im deut­schen Kontext Freizeit so zu leben, wie Gott sie sich für uns gedacht hat?

Christsein und Freizeitkultur

Andere Themen der Kulturethik

„Auge um Auge, Zahn um Zahn“

Das alttestamentliche Rechtsprinzip „Auge um Auge, Zahn um Zahn“ wird häufig als inhuman bezeichnet, manchmal sogar als Argument gegen den christlichen Glauben verwendet. Diese Dokumentation von Bert Görzen zeigt, wie der Text wirklich zu verstehen ist und warum das „Talionsprinzip“ in Wirklichkeit die Humanität schützt, statt sie zu zerstören.

"Auge um Auge, Zahn um Zahn"

Von Gottmenschen und Maschinensklaven

Was bringt die Zukunft? Wozu ist der Mensch da und braucht es ihn wirklich? Rasante technologische Entwicklungen und gesellschaftliche Umbrüche lösen im Blick auf diese Fragen mehr Unsicherheit als je zuvor aus. Insbesondere die neuesten Entwicklungen in den Bereichen Biotechnologie und Informationstechnologie – Stichwort „künstliche Intelligenz“ – werfen die Frage auf, ob der Mensch, wie wir ihn kennen, nicht ein Auslaufmodell ist.

Lukas Sulzer entfaltet die Überlegungen von Yuval Noah Harari, Professor für Geschichte an der Hebräischen Universität Jerusalem, prüft ihre Tragfähigkeit und befragt sie von christlich-ethischen Grundüberzeugungen aus.

51. Von Gottmenschen und Maschinensklaven