33. Generation X, Y, Z: Was können Gemeinden von der Generationsforschung lernen

Seit den 50er Jahren werden in regelmäßigen Abständen Geburtenjahrgänge mit bestimmten Labels betitelt: Auf die Skeptische Generation und die Babyboomer folgten die Generation X, Y, Z. Trotz berechtigter Anfragen an die empirische Grundlage solcher Generationenforschung verliert sie auch heute nicht an Reiz. Die tieferliegenden Beweggründe, die dabei zu Tage treten, können Anknüpfungspunkte für Christen, Gemeinde und Theologie bilden.

Rahel Siebald geht es in diesem Newsletter um eine Meta-Perspektive auf die Hintergründe des konkreten Phänomens. Sie untersucht die Geschichte, Relevanz und empirische Tragfähigkeit der Generationenforschung und bietet einen differenzierten Blick auf das Potential dieser Arbeit für die Arbeit der Gemeinde.

Generation X Y Z