Veröffentlichungen der Initiative

 

 

Sexualität ist ein beliebtes, aber auch ein schwieriges Thema. Sie ist ein Bereich, in dem Jugendliche intensive Veränderungen durchleben. Zugleich stellt sie erhebliche Entwicklungsaufga­ben, erfordert doch ein mündiger Umgang mit Se­xualität neben einem theoretischen Grundwissen auch soziale Kompetenzen und ethische Überzeu­gungen.

Die Studie „Jugendsexualität 2015: Die Perspektive der 14- bis 25-Jährigen“ wurde von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in Auftrag gegeben. Die Ergebnisse der Studie werden zusammengefasst vorgestellt. Ergänzend folgt eine theologisch-ethische Auswertung, die erörtert, welches Licht der biblische Entwurf für menschliche Sexualität auf die heutige Situation wirft. Am Ende steht ein Ausblick, der darauf eingeht, wie christliche Jugendarbeit inhaltlich auf dieses Thema reagieren kann.

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Seit 1953 hat die Shell Jugendstudie 17 Ausgaben veröffentlicht, in denen uns ein umfassendes Bild des Jugendlichen in Deutschland vermittelt wird. Wie ticken Jugendliche? Was ist ihnen wichtig? Wie sehen sie in die Zukunft? Welchen Stellenwert haben Ausbildung, Familie, Freizeit, Politik und Religion? Diese und weitere Fragen stellt diese Studie und stellt die Ergebnisse differenziert dar. Der vorliegende Newsletter fasst die wichtigsten Ergebnisse zusammen und gibt Anregungen dafür, wie in der christlichen Jugendarbeit an die aufgezeigten Trends angeknüpft werden kann.

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„Die heutige Jugend ist politikverdrossen und gleichzeitig politisch angepasst“ - so lautet häufig der allgemeine Tenor in der Gesellschaft. Jugend = unpolitisch: kann man diese Gleichung wirklich so stehen lassen?

Dieser „Newsletter“ analysiert, was politische Beteiligung überhaupt ist und ob bzw. wie diese heute funktioniert (oder eben auch nicht). Auf Grundlage der damit gestellten Diagnose geht es dann ausführlich um die neuen Formen der politischen Beteiligung Jugendlicher in Deutschland, die heute häufig mit dem "Smartphone" praktiziert werden. Wie entstehen eigentlich politische Orientierungen und wie bringen Jugendliche diese Orientierungen in das öffentliche Leben ein? Schließlich geht es um die Frage, wie politische Beteiligung und christliche Jugendarbeit zusammenkommen können. Haben Christen eine politische Aufgabe?

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Musik erschafft Welten, in denen sich junge Menschen zu Hause fühlen. Konzerte und Festivals lassen den anstrengenden, durchgetakteten Alltag für eine kurze Zeit vergessen. Doch Musik ist nicht nur für außergewöhnliche, außeralltägliche Erlebnisse zuständig, sondern umgibt uns heute überall. Beim Joggen, Kochen, Lernen, Fernsehen, Feiern, Arbeiten, Einkaufen, Internetsurfen ist die Musik allgegenwärtig.

Musik erschöpft sich nicht in Klang und Rhythmus. Sie umschließt das Leben, prägt es, formt es. Musik transportiert Gefühle, Stile, Einstellungen, Atmosphären, Stimmungen, Moden, Kulturen, Lebensentwürfe. Soll die Lebenswelt junger Menschen verstanden werden, müssen wir uns daher unbedingt ihrer Musik widmen.

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Sexueller Missbrauch ist immer noch ein weitverbreitetes Übel in unserer Gesellschaft. Deswegen ist es ein wichtiges Thema -auch für unsere Kirchengemeinden.Was verstehen wir darunter und wie gehen wir mit dieser sensiblen Thematik in unseren Kirchen um?

Dieser Newsletter von Katharina Steinhauer gibt darüber Auskunft, was es bedeutet, Betroffener und Täter sexuellen Missbrauchs zu sein. Wie sieht der Weg beider, sowohl eines Betroffenen, als auch eines Täters zu und mit Gott aus? Und wie kann gute Hilfe von Freunden, Familien und Kirchengemeinden geleistet werden?

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"Bücher machen Leute", sagt der Volksmund. In der modernen Gesellschaft ist Bildung eine Voraussetzung für Erfolg. Lesen öffnet Horizonte, gibt Weitblick und Perspektive.

Umgekehrt gilt: Wer nicht gut lesen kann, läuft Gefahr, beruflich und sozial den Anschluss zu verlieren. Menschen zu fördern bedeutet daher auch, ihre Lesekompetenz zu steigern. Das betrifft besonders Kinder und Jugendliche.

Dieser Newsletter von Daniel Lanz geht der Frage nach, wie Jugendliche heutzutage lesen und was das für die Jugendarbeit bedeutet. Er möchte Tipps und Ideen vermitteln, wie man Jugendlichen das Lesen schmackhaft machen kann.

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Es kommt gar nicht so selten vor: junge Menschen kehren dem Glauben und ihren Kirchen und Gemeinden den Rücken. Nicht jeder, der einmal zu Gott gefunden hat und seinen Glauben aktiv lebt, bleibt sein Leben lang ein "frommer Christ". Darüber zu reden, fällt Christen oft schwer, auch in der Jugendarbeit. Das Thema ist besetzt mit Selbstvorwürfen, unbefriedigenden Erklärungsversuchen oder wird einfach verdrängt.

Dieser Newsletter von Markus Karstädter fragt nach den Gründen der "Dekonversion". Was ist "Entkehrung", welche Gründe gibt es dafür und was können Gemeinden und Jugendleiter tun? Eine hilfreiche Dokumentation zu einem klassischen Tabu-Thema. Hilfreich auch für betroffene Eltern.

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„Keine Zeit, tut mir leid!“ In den letzten Jahren kann man diese Aussage auch vermehrt von Kindern und Jugendlichen vernehmen. Jugendliche haben häufig ein genau getaktetes Programm, mit dem sie die an sie gestellten Herausforderungen zu meistern versuchen. Doch nicht nur Schule oder Verein fordern die Aufmerksamkeit und Zeit junger Menschen, auch ihre Freizeit nehmen Jugendliche häufig als stressig wahr. Man will, ja „muss“ ständig erreichbar sein, man darf nichts verpassen – Jugendliche leben in einer beschleunigten Welt, die wenig Raum zum Atemholen lässt.
Der Newsletter von Markus Karstädter und Katharina Steinhauer erklärt, wie und warum sich das „Tempo des Lebens“ so gewaltig erhöhen konnte, wie Jugendliche Leistungsdruck, Stress und Zeitmangel in ihrem Leben wahrnehmen und wie christliche Jugendarbeit auf diese Entwicklungen angemessen reagieren kann.

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Jeder Mensch kennt Angst. Auch Jugendliche. Für viele von ihnen ist es die Prüfungsangst, die ihnen am meisten zu schaffen macht. Andere plagt die Angst vor Ausgrenzung oder vor zukünftiger Arbeitslosigkeit und sozialem Abstieg. Im Lauf des Lebens lernen wir, mit den meisten Ängsten gut umzugehen. Doch manche Ängste üben so eine große Macht aus, dass wir ohne Hilfe nicht weiterkommen.

Dieser Newsletter von Daniel Lanz stellt die unterschiedlichen Formen der Ängste des Menschen vor, denkt biblisch-theologisch über das Thema "Angst" nach und zeigt Wege auf, mit Ängsten bei Jugendlichen in der Praxis umzugehen. Es ist wichtig, die Ängste junger Menschen ersnt zu nehmen. Ihnen zu helfen, Angst zu überwinden, ist eine der wichtigsten Aufgaben der Jugendarbeit.

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„Wer bin ich?“, „Wer will ich mal sein?“ Fragen, die heutige Jugendliche nicht gleichgültig lassen. Fragen, die jedoch schwer zu beantworten sind in einer Gesellschaft mit unendlich vielen Möglichkeiten. Abhilfe schaffen da die Medien. Sie bieten Orientierung. Inmitten einer unsicheren, pluralistischen Gesellschaft finden junge Menschen in TV-Formaten Werte und Rollenbilder, die sie umgehend aufnehmen und verarbeiten. Gleichzeitig bietet das Web 2.0 den Raum, sich selbst und seine Identität auszuprobieren.

Dieser Newsletter von Markus Karstädter untersucht diesen Zusammenhang zwischen jugendlicher Identität und den Medien. Er stellt die Frage, welche Rolle die Medien in der Selbstfindung Jugendlicher spielen und gibt Hilfen, wie Jugendarbeit darauf reagieren kann.

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In Deutschland leben Menschen aus fast allen Ländern der Welt. Fast jeder fünfte Deutsche hat ausländische Wurzeln. Gut verdienende Ingenieure gehören genauso dazu, wie Flüchtlinge, die alles verloren haben. Unter den Ausländern und Menschen mit Migrationshintergrund gibt es viele Kinder und Jugendliche, die sich in unserer Kultur zurechtfinden müssen.

Daniel Lanz erläutert anhand aktueller Studien die Lebenswelten ausländischer Jugendlicher, beleuchtet die Migrantenfrage anhand der Bibel und bietet praktische Hilfen, wie Integration in und durch die Jugendarbeit gelingen kann.

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Am Werbeplakat um die Ecke, im neuen H&M-Katalog, abends beim Fernsehen - "Schönheit" begegnet uns überall. Sie springt ins Auge, bleibt im Kopf und zieht die Aufmerksamkeit auf sich. Weshalb ist das so? Warum wirkt Schönheit so anziehend, so faszinierend auf uns? Was ist überhaupt "Schönheit"; und wer entscheidet das?

Dieser Newsletter von Aline Seywald will hinhören, hinsehen und reflektieren, welche Rolle Schönheit in der heutigen Gesellschaft und im Leben der Teenager und Jugendlichen spielt.

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Die SINUS-Studie ist neben der Shell-Studie mittlerweile die bekannteste Analyse zum Verstehen von Jugendlichen heute. Im Auftrag des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend, der Bundeszentrale für politische Bildung und Misereor stellt sie nach 2007 nun zum zweiten Mal eine der spannendsten gesellschaftlichen Fragen: "Wie ticken Jugendliche?" Die Autoren lassen junge Menschen auf ganz unterschiedliche Weise zu Wort kommen und setzen sich zum Ziel, die Lebenswelten von 14- bis 17-Jährigen in Deutschland so genau wie möglich nachzuzeichnen. Besonders relevant für kirchliche Jugendmitarbeiter wird die Studie, wenn es um das Verhältnis der Jugendlichen zu Religion, Kirche und Glaube geht.

Der Newsletter von Markus Karstädter fasst die Ergebnisse komprimiert zusammen und gibt Hilfen, wie christliche Jugendarbeit im Kontext der Zeit aussehen kann.

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Unsere Gesellschaft verändert sich ständig. Alte Formen des Zusammenlebens verschwinden, neue Formen entstehen. Lebenseinstellungen und -ziele werden neu definiert, auch bei jungen Menschen.

Der Newsletter von Markus Karstädter zeichnet die großen Linien der Entwicklung zur Erlebnisgesellschaft nach. Was bedeutet Erlebnisorientierung? Wie passen Erlebnisgesellschaft und christlicher Glaube zusammen? Wie kann christliche Jugendarbeit in der heutigen Gesellschaft gelingen? "Gott trifft Party" - ein ungemein wichtiges Thema für alle, die an Jugendarbeit interessiert sind.

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Es gibt wohl kaum einen (männlichen) Jugendlichen, der nicht irgendwann schon einmal einen Ego-Shooter gespielt hat. Computerspiele, insbesondere Ego-Shooter, üben eine große Faszination auf Jugendliche aus. Nicht selten verweilen sie mehrere Stunden am Tag in den virtuellen Welten der PC-Spiele und schalten dabei hunderte Gegner und Gegenspiele mit ihrem Waffenrepertoire aus.Eltern, Psychologen und Sozialforscher fragen sich, welche Auswirkungen das Spielen gewalthaltiger Computerspiele auf die Jugendlichen haben kann. Zündstoff und Anlass geben hierzu nicht zuletzt die jugendlichen Gewaltausbrüche und Attentate der letzten Jahrzehnte.

Dieser Newsletter von David Poelka, Aline Seywald und Markus Karstädter geht den Forschungsberichten auf den Grund und plädiert für einen verantwortungsvollen aber auch kritischen Umgang mit den Gewalt-Spielen.

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Immer mehr Kinder und Jugendliche leben Zuhause mit nur einem Elternteil. In 90% der Fälle ist dies die Mutter. Zahlen aus amerikanischen Studien zu Jugendkriminalität, Selbstmordgefährdung von Jugendlichen und Verhaltensauffälligkeiten schwer erziehbarer Kinder und Jugendlichen werfen ein düsteres Licht auf Ein-Eltern-Familien. Und auch deutsche Zahlen scheinen dies zu bestätigen. Ist das Fehlen des Vaters allein Ursache dieser Phänomene?

In diesem Newsletter nimmt Aline Seywald die Familienform "Alleinerziehend" genauer unter die Lupe. Wie sehen diese Familien tatsächlich aus? Und wie gefährdet sind Kinder aus Ein-Eltern-Familien? Welchen Beitrag liefern Väter zur Entwicklung ihrer Kinder? Welche Risiken ergeben sich daraus für Kinder, die ohne Vater aufwachsen und wie kann dem entgegengewirkt werden?

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Was glauben Jugendliche heute? Wie nähern sie sich der Religion? Und was bedeutet das für die christliche Jugendarbeit? Eines ist klar: Längst ist der christliche Glaube keine Selbstverständlichkeit mehr. Er ist ein religiöses Angebot unter vielen geworden.

Darum muss man sich mit der Frage zu beschäftigen, wie Jugendliche heute generell Religion leben und wahrnehmen. Denn nur so lässt sich ihr Suchen und Finden des Glaubens verstehen. Von diesem Suchen und Finden handelt dieser Newsletter von Tobias Braune-Krickau und Markus Karstädter.

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In der Jugendarbeit muss man sich  immer wieder die Frage stellen: Aus welchem Grund sollte sich ein Jugendlicher ausgerechnet dafür entscheiden, sich in der Jugendarbeit zu engagieren und dafür andere Angebote fallen lassen? Wie motiviert man junge Menschen, sich ehrenamtlich einzusetzen?

Dieser Newsletter von Christian Knorr beleuchtet die Bedingungen, unter denen sich Jugendliche heute gerne ehrenamtlich engagieren und gibt Tipps zur Mitarbeitergewinnung und -führung.

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In der Jugendarbeit hat man es ständig mit Pädagogik zu tun, ob bewusst oder nicht. Schließlich geht es darum, Jugendliche auf ihrem Weg von der Kindheit ins Erwachsenenleben zu begleiten. Natürlich wünschen sich alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, dass am Ende dieses Weges einmal starke, reife und mündige Persönlichkeiten stehen.

Aber wie kann das gelingen? Was macht gute Pädagogik aus? Und wie kann man das in der alltäglichen Praxis umsetzen? Über diese Fragen sprachen wir mit dem Erziehungswissenschaftler Prof. Dr. Stephan Ellinger. Entstanden ist ein interessantes Interview: Pädagogik ist anders...

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Die 16. Jugendstudie der Deutschen Shell informiert über die Lebenswelten der Jugendlichen in Deutschland. Dieser Newsletter der Initiative fasst die Ergebnisse zusammen, erläutert die wichtigsten Daten und Zahlen und zieht Konsequenzen für die christliche Jugendarbeit.

Wer eine komprimierte Zusammenfassung der Studie sucht, ist hier genau richtig.

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Deutschland diskutiert wieder über die "soziale Frage". Die Höhe der Hartz-IV-Sätze, die gravierenden Benachteiligungen im Bildungssystem oder die Schwierigkeiten bei der Integration von Menschen mit Migrationshintergrund sind dabei nur Facetten einer umfassenderen Krise des Sozialen in unserer Gesellschaft. Immer häufiger konzentriert sich dabei die Wahrnehmung auf die Jugendlichen. Parallel dazu entdecken viele Kirchen, Gemeinden und Verbände die Diakonische Jugendarbeit neu.

Dieser Newsletter sucht nach Wegen zum Verständnis jenseits der medialen Pauschalisierungen: Was sind die drängenden sozialen Probleme, denen sich viele Jugendliche heute gegenüber sehen? Was bedeutet Armut in einem reichen Land wie dem unseren? Und: Was ist dran am gegenwärtigen Trend zum Diakonischen in der Jugendarbeit?

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Die Gewaltbereitschaft bei Jugendlichen scheint zuzunehmen. Orte wie Winnenden oder die Münchner S-Bahn-Station Donnersbergerbrücke in München sind  zu öffentlichen Symbolen geworden. Aber auch auf deutschen Schulhöfen wird heute häufiger zugeschlagen als früher, so die Medien.

Ob die Lage dabei wirklich schlimmer ist als früher, ist mit den Mitteln der Statistik schwer zu erfassen. Für die Jugendarbeit dürfte das auch nicht die entscheidende Frage sein. Weit wichtiger ist, zu verstehen, was es mit der Gewalt bei Jugendlichen grundsätzlich auf sich hat: Wie entsteht sie? In welchen Erscheinungsformen tritt sie auf? Wie verhält sich unsere Kultur zur Gewalt? Wie der christliche Glaube? Und wie kann man der Gewalt sinnvoll begegnen? 

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Der tragische Suizid von Robert Enke hat viele Menschen zutiefst erschüttert. Statistiken zeigen, dass er bei weitem kein Einzelfall war. Gerade bei jungen Menschen zählt der Suizid zu den häufigsten Todesursachen. Die Selbsttötung macht auch vor christlichen Gemeinden und Jugendgruppen keinen Halt.

Dieser Newsletters nähert sich dem Grenzphänomen Suizid aus verschiedenen Perspektiven an: psychologisch, kulturell und theologisch. Dabei geht es um das Verstehen genauso wie um eine wirksame Prävention.

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Manch älteres Semester bricht in Staunen oder auch in Kopfschütteln aus angesichts der allgegenwärtigen Vernetzung und Verkabelung der jungen Menschen. Kaum jemand kommt noch ohne Internet aus. Die Bedeutung von Medien gerade für Jugendliche kann kaum überschtzt werden!

Wie aber soll man als Erzieher oder Verantwortlicher in Kinder- und Jugendarbeit darauf reagieren? Der Newsletter zeigt Hintergründe auf und macht klar, warum Medien überhaupt für Jugendliche heute so wichtig sind. Auf dieser Grundlage kann ein verantwortlicher Umgang mit Medien wachsen.

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Literaturhinweise zum Thema finden Sie hier mehr...

Das Thema Sex ist einer der absoluten Dauerbrenner in der Jugendarbeit. Dieser Newsletter geht allen wichtigen Fragen nach, die in der Jugendarbeit aufkommen, und bezieht Stellung. Dabei bemüht er sich darum, weder die augenfällige Realität der Jugendlichen, noch die christlichen Wertvorstellungen aus dem Blick zu verlieren. Es gibt einen Mittelweg zwischen Verklemmtheit und überzogener Freizügigkeit!

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Dieser Newsletter entwickelt Perspektiven für einen kreativen und hoffnungsvollen Umgang mit der neuen Unsicherheit in der Jugendkultur. Dazu wird unter anderem das wichtige Thema "Depression bei Jugendlichen" behandelt. Außerdem werden neue Formen von Seelsorge und Beratung vorgestellt und überlegt, wie diese verantwortlich in der Arbeit unter Kindern und Jugendlichen Anwendung finden können. Was bedeutet die christliche Grundhaltung der Hoffnung in einer zunehmend unsicher werdenden Welt?

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Finden Sie hier zusätzliche Literaturhinweise zu diesem Newsletter: mehr...

Als die größte deutsche Jugendstudie, die Shell-Studie, 2006 in ihre neue Auflage ging, fand sie eine junge Generation unter Druck vor. Neue Unsicherheiten machen sich breit.

Der Newsletter spürt den Ursachen und Gründen dieser neuen Verunsicherung nach. Dabei werden viele aktuelle Jugendstudien genauso zu Rate gezogen wie prominente Zeitdiagnosen der Wissenschaft. Wer verstehen möchte, was Jugendliche heute bewegt, sollte den gesellschaftlichen Wandel im Blick haben!

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Die klassische bürgerliche Kleinfamilie mit lebenslangen Bindungen weicht immer mehr den viel beschworenen "Patchwork-Familien". Scheidungen sind für Jugendliche heute zur alltäglichen Realität geworden.

Dieser Newsletter versucht bewusst einmal die Perspektive der Kinder und Jugendlichen einzunehmen, die davon betroffen sind, und fragt provokant: Können Scheidungskinder glücklich werden

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Wer die "Jugend von heute" verstehen will, muss wissen, dass es "die" Jugend von heute gar nicht mehr gibt! Die Jugend ist in vielfältige Lebensstile, Einstellungen und Weltsichten zersplittert. Mit anderen Worten: in vielfltige "Milieus".

Die Sinus-Milieustudie 2007 gibt einen differenzierten Einblick in die Lebenswelten heutiger Jugendlicher. Sie gibt Antwort auf die Frage: Wie ticken Jugendliche? Der Newsletter fasst die Studie kompakt und anschaulich zusammen und zeigt Möglichkeiten auf, wie man sich als Erzieher oder Verantwortlicher für Kinder und Jugendliche in der heutigen Vielfalt zurecht finden kann.

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Immer mehr junge Menschen leiden an Essstörungen. Als typische "Zivilisationskrankheit" spielen bei der Entstehung  viele Faktoren eine Rolle.

Der Newsletter geht diesen Faktoren nach und fragt insbesondere nach dem inneren Erleben von jungen Menschen mit Essstörungen. Psychologische und seelsorgerliche Erkenntnisse werden zusammengeführt und Anregungen gegeben, wie Erzieher und Verantwortliche der Jugendarbeit mit diesem Thema kompetent und hilfreich umgehen können.

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