Forum Ethik

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Es gibt viele Gründe, sich mit dem Thema Adoption zu beschäftigen. Die einen möchten gerne ein Kind adoptieren, andere überlegen, eines zur Adoption freizugeben, und wieder andere sind als Adoptierte unmittelbar mit ihrer eigenen Lebensgeschichte betroffen oder überhaupt an diesem Thema interessiert.

Jede Beschäftigung mit dem Thema Adoption wirft neben familienpsychologischen und rechtlichen auch grundlegende ethische Fragen auf. Dabei ist es nicht so sehr die Praxis der Adoption an sich, an der sich die Geister scheiden, sondern vielmehr die Frage: Wer sollte wen unter welchen Umständen adoptieren (dürfen)? Gibt es biblisch-ethische Anhaltspunkte, die in diesen Fragen Orientierung anbieten können? Das vorliegende „Forum Ethik“ widmet sich diesem sensiblen Thema und möchte zum Nach- sowie Weiterdenken anregen.

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Toleranz und Akzeptanz gelten als Stufen auf dem Weg in die diskriminierungsfreie Gesellschaft, die als Ort von Freiheit und Gerechtigkeit gepriesen wird. Aber kann eine Gesellschaft, die keine Grenzen und Unterschiede mehr anerkennt, wirklich frei und gerecht sein? Was verbirgt sich hinter dem im Gestus der Schein-Neutralität daherkommenden Anspruch, wer andere Auffassungen nicht akzeptiere, sei intolerant, was unmöglich toleriert werden könne?

Die vorliegende Ausgabe von Forum Ethik führt in die Ideengeschichte der die gesellschaftliche Debatte bestimmenden Begriffe ein, legt ihre weltanschaulichen Voraussetzungen frei und leuchtet exemplarisch einige Bereiche der politischen Praxis der Antidiskriminierung aus. Anliegen und Praxis des spätmodernen Toleranzdiskurses werden abschließend einer Beurteilung aus der Sicht der christlichen Ethik unterzogen.

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Die Diskussion um die richtige Einwande­rungspolitik bewegt sich in einem weiten Spektrum zwischen Willkommens­kultur und Abwehrhaltung, wobei die Diskussion auf allen Seiten emotional geführt wird und Schlagwörter oft an die Stelle differenzierter Auseinandersetzung treten.

Weil die Flüchtlingsfrage letztlich komplex ist und zugleich die Lebenswirklichkeit vieler Menschen unmittelbar berührt, sind viele Menschen ratlos sich fühlen sich zwischen dem Wunsch nach Mitmenschlichkeit und dem eigenen Unbehagen hin- und hergeris­sen. Das gilt auch für viele Christen. Die hier vorgelegten Ausführungen wollen daher in der Flüchtlingsfrage zu einer christlich ethisch begründeten Positionierung verhel­fen.

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Trennung, Ehescheidung und Wiederheirat sind längst keine Themen mehr, die allein gesellschaftlich von Bedeutung wären. Jeder weiß: Trennung und Scheidung von christlichen Ehepaaren gibt es (zunehmend häufiger) bis in evangelikale Gemeinden hinein. Ist das nun positiv, weil wir einfach ehrlicher zueinander sind? Oder sind steigende Scheidungszahlen in Gemeinden nicht vielmehr eine echte Not und eine Anfrage an die tradierte Überzeugung von der Unauflöslichkeit der Ehe?

Der neueste Text in unsrer Reihe „Forum Ethik“ untersucht nicht nur die bekannten einschlägigen Texte des Neuen Testaments zum Thema Ehescheidung und Wiederheirat, sondern stellt die Aussagen dieser Texte in den weiteren Horizont von Gottes Verheißung und Angebot der Versöhnung. 

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Im Jahr 2015 sind bis jetzt in Deutschland über 425.000 Anträge auf Asyl gestellt worden, mehr als doppelt so viele wie im Vorjahr. Tausende Behördenmitarbeiter bearbeiten  unter Anspannung und Zeitdruck tägliche eine hohe Zahl solcher Anträge. Kritiker bemängeln, dass unter diesen Bedingungen Fehler unvermeidlich sind, was im Falle einer Abschiebung erneute Lebensgefahr für einen Flüchtling bedeuten kann.

Ist das Kirchenasyl im Einzelfall ein Ausweg? Ist es legitimer Ausdruck christlichen Glaubens oder bewusster Rechtsbruch? Diese Ausgabe von Forum Ethik geht der Frage nach, wägt dabei behutsam Argumente ab und gibt Gemeinden Orientierung an die Hand.

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Seit Jahren gibt es eine kontroverse Diskussion um das Thema "Aktive Sterbehilfe" in Deutschland. Immer mehr Menschen wünschen sich ein selbstbestimmtes Sterben, ohne Abhängigkeit von Ärzten und Maschinen. Dabei stellen sich viele ethische Fragen: Darf der Menschn völlig autonom seinem Leben ein Ende setzen? Dürfen Ärzte beim Suizid helfen? Muss kommerzialisierte Sterbehilfe verboten werden? Wie sieht ein "würdevolles Sterben" aus?

Mit diesen und ähnlichen Fragen beschäftigt sich die aktualisierte Neuauflage der Ausgabe von "Forum Ethik" von Dr. Stephan Holthaus und Dr. Timo Jahnke.

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Während die Todesstrafe in Europa fast vollständig abgeschafft ist, kommt sie in anderen Teilen der Welt – Asien, Afrika und Nordamerika – noch regelmäßig zur Anwendung. Jährlich werden weltweit Tau­sende Menschen hingerichtet, die meisten unter totalitären Regimen.

Für eine christlich begründete Ethik stellt sich die Frage, wie man die Todesstrafe einordnen soll. Im Alten Testament ist sie immerhin vorausgesetzt und auch im Neuen Testament wird dem Staat das Recht zu strafen nicht abgesprochen. In welche Bot­schaft sind die biblischen Aussagen zur Todesstrafe eingebettet? Was sollte mit ihr damals erreicht werden und wie lassen sich diese Strafziele unter den Gegebenheiten des modernen Staates verwirklichen? Soll­ten Christen die Todesstrafe heute ablehnen oder nicht? Und welche Gründe lassen sich für die jeweilige Position angeben? Diesen Fragen widmet sich die Ausgabe des „Forums Ethik“.

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Unsere moderne Welt ist vom Virus der Habsucht und der Raffgier befallen. Wir wollen alles haben, sofort, egal, ob wir es brauchen oder nicht. Das Neue ist immer absolut notwendig. Niemals kommt das Gefühl auf, genug zu haben.

Habgierige Menschen hat es zu allen Zeiten gegeben. Zumindest bezeugen die verschie­denen Kulturen durch die Jahrhunderte hin­durch, wie  habgieriges Verhalten beo­bachtet und beurteilt wurde. Doch ist Habgier tat­sächlich in jedem Fall verwerflich? Und was sagt die Bibel dazu? Diesen Fragen widmet sich die neue Ausgabe des „Forums Ethik“ von Kerstin Schmidt.

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Weltweit leben schätzungsweise zwei Milliarden Frauen und Kinder in „polygamen Verhältnissen“, d.h. der Vater ist mit mehreren Frauen verheiratet. In Afrika ist Polygamie noch weit verbreitet, aber auch in einigen muslimischen Ländern. Durch Flüchtlinge und Einwanderer gibt es mittlerweile aber auch polygame Beziehungen in unseren Ländern.

In den letzten Jahrhunderten wurde die „Vielehe“ von der westlichen Welt als inhuman, rückständig und ethisch inakzeptabel verdammt.
Doch ist dieses harte Urteil berechtigt oder lediglich das Resultat einer Grundhaltung, die die eigene Kultur und Tradition als überlegen einordnet? Und wie kann diese Praxis aus biblisch-theologischer Perspektive bewertet werden? Diese und weitere Fragen finden sich in dieser Ausgabe von "Forum Ethik", verfasst von Eva Dittmann.

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Jeder Mensch muss sich irgendwann im Laufe seines Lebens mit dem Tod und dem Sterben auseinandersetzen. Die Frage kommt auf, wenn ein uns nahestehender Mensch stirbt oder der Gedanke an das eigene Ende aufkommt. Nicht selten macht sich in solchen Situationen ein Gefühl der Hilflosigkeit breit.

Mit Tod und Sterben umzugehen, will gelernt sein. Der erste Schritt, diesen Umgang zu lernen, besteht in der ungeschminkten Beschäftigung mit dem Thema. Wer sich bewusst macht, wie unsere heutige Gesellschaft mit Tod und Sterben umgeht, wird auch sein eigenes Verhalten besser einordnen können. Die Ausgabe von "Forum Ethik" von Kerstin Schmidt will deshalb zu einem bewussteren und konstruktiveren Umgang mit Tod und Sterben verhelfen.

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Viele Paare wünschen sich nichts sehnlicher als eine eigene Familie. Doch nicht alle können diesen Wunsch auf natürlichem Weg erfüllen. Für viele sind künstliche Befruchtungsmethoden der letzte Ausweg und Hoffnungsschimmer. 

Doch wie sind die Verfahren der Reproduktionsmedizin ethisch und theologisch zu beurteilen? Ist alles moralisch legitim, was ethisch machbar ist. Die neue Ausgabe von "Forum Ethik" von Eva Dittmann beschäftigt sich mit diesen Fragestellungen. Sie beleuchtet die verschiedenen Methoden und beurteilt sie anhand von biblisch-theolgischen Kriterien. 

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"Das Wichtigste im Leben ist doch die Gesundheit" - wer hat diesen Satz noch nicht gehört? Er sagt viel über unsere Zeit: Gesundheit wird zum höchsten Gut, Krankheit zur größtmöglichen Katastrophe. In einer Welt, in der alles machbar erscheint, ist Leiden ein Systemfehler. Gesundheit wird dagegen zur Religion. Allein die Ausgaben im Gesundheitssystem zeigen, was uns dieser Wert aller Werte wert ist.

Wie Krankheit und Gesundheit auf Grund des christlichen Glaubens einzuschätzen sind, zeigt die neue Ausgabe von "Forum Ethik" von Kerstin Schmidt. Lesen Sie, wie sich die Einstellung zur Gesundheit im Laufe der Geschichte verändert hat, warum Gesundheit heute zur Religion geworden ist, was die Bibel dazu sagt und wie man heute mit Krankheit und Gesundheit umgehen kann - im persönlichen Leben, wie auch in Kirchen und Gemeinden.

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"Fair-Trade-Produkte" sind heute sehr beliebt. Viele Konsumenten sind bereit, dafür mehr Geld auszugeben, um den "gerechten Handel" zu unterstützen.

Wir "fair" ist aber "Fair Trade" wirklich? Was heißt "gerechtes Handeln"? Daniel Leufkens analysiert die "Fair-Trade-Bewegung" und zieht eine kritische Bilanz. Es ist nicht alles fair und gerecht, was so genannt wird.

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Jeder Mensch verbringt durchschnittlich 6 Jahre seines Lebens mit Nahrungsaufnahme. Essen ist ein zentraler Bestandteil der menschlichen Existenz. Unsere körperliche und psychische Gesundheit hängt von der Ernährung ab.

Essen ist aber viel mehr als nur Nahrungsaufnahme.  Ob Völlerei oder Diät, ob "Fast-Food" oder "Gourmet" - das "Was", "Wie" und "Wie viel" des Essens sagt viel über uns Menschen aus. Und nicht zuletzt hat das, was bei uns auf dem Teller landet, Bezüge zur Welt ums uns herum - zur Umwelt, zu den Produzenten in fernen Ländern und auch zu den Mitmenschen in unserer Nähe.

Dass Essen sehr viel mit dem christlichen Glauben zu tun hat, zeigt Bert Görzen. Ein wichtiges und praktisches Thema der Ethik.

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Das Leben des modernen Menschen ist geprägt von Hektik und Stress. Auch die Arbeit ist unter Druck geraten. In immer kürzerer Zeit muss immer mehr geleistet werden. Erschöpfung und psychische Not greifen um sich. Aber selbst in der Freizeit kommt man kaum zur Ruhe. Auch hier herrscht oft Leistungsdruck.

"Work-Life-Balance" heißt deshalb seit Jahren die Losung. Die richtige Einstellung zu und das richtige Verhältnis von Arbeit und Ruhe werden als Schlüssel für ein ausbalanciertes Leben propagiert. Von einem solchen Leben in Balance spricht aber schon die Bibel. Sandra Maul geht den biblischen Aussagen der Bibel auf den Grund. Sie zeigt: Ein Leben in Balance ist möglich. Die Hilfen dafür finden sich im Buch der Bücher - und sind hochaktuell.

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Wie geht man als Christ mit den Geboten des Alten Testaments um? Gelten sie noch heute? Oder brauchen wir uns darum nicht mehr zu kümmern? Manchen Christen wird „Gesetzlichkeit“ vorgeworfen, weil sie sich (scheinbar) an das „Gesetz“ halten, anderen „Gesetzlosigkeit“, weil sie (scheinbar) die Freiheit des Neuen Testaments ausleben. Wie sieht aber ein christliches Leben zwischen diesen Polen von Gesetzlichkeit und Gesetzlosigkeit aus?

Mit diesen und vielen anderen Fragen beschäftigt sich die neue Ausgabe von „Forum Ethik“ von Eva Dittmann.

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Die Frage nach körperlicher Züchtigung von Kindern wird seit einiger Zeit in den Medien diskutiert. Theoretisch ist jede Gewaltanwendung in der Erziehung verboten und gesellschaftlich geächtet. Andererseits sind körperliche Strafen in der Praxis noch weit verbreitet. Zudem gibt es manche Christen, die sich dafür auf die Bibel berufen.

Stephanus Schäl beschäftigt sich in seiner Ausgabe von "Forum Ethik" mit den Erziehungstexten des Sprüchebuches der Bibel. Wird darin die körperliche Züchtigung von Kindern ein für allemal geboten? Oder wie sind diese Texte wirklich zu verstehen? Eine gründliche Untersuchung die zeigt, dass körperliche Strafen keineswegs ein Muss sind, sondern vielmehr liebevolle Konsequenz das biblische Prinzip der Erziehung darstellt.

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Im Alten Testament befiehlt Gott Kriege. Besonders im Buch Josua werden ganze Volksgruppen durch den Bann ausgerottet. Wie sind solche Texte zu verstehen? Was geschah damals wirklich? Und wie sind solche Texte mit christlicher Ethik zu vereinbaren?

Eva Dittmann geht diesen und vielen anderer Fragen nach. Das Ergebnis: es lohnt sich, die Texte genauer unter die Lupe zu nehmen. Gott ist kein "moralisches Monster", wie der Agnostiker Richard Dawkins behauptet. Die Friedensethik Gottes widerspricht nicht den Kriegen im Alten Testament.

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Sklaverei und Menschenhandel sind keine Relikte vergangener Jahrhunderte. Im Gegenteil: Nie zuvor in der Geschichte der Menschheit gab es mehr Menschen, die von Zwangsarbeit und Menschenhandel betroffen waren. Ihre Zahl wird weltweit auf 27-30 Millionen geschätzt. Menschenhändler verdienen jährlich bis zu 90 Milliarden Dollar am Handel mit Menschen.

Die Dokumentation "Moderne Sklaverei" von Bert Görzen präsentiert die aktuellen Fakten, deckt Hintergründe auf und plädiert für ein aktives Vorgehen aller gegen eines der schlimmsten Verbrechen der Menschheit.

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Ist "Sex vor der Ehe" erlaubt? Eine solche Frage scheint antiquiert, praktizieren doch 2/3 aller jungen Menschen bis 18 Jahren schon Geschlechtsverkehr. 90% aller Paare, die heiraten, hatten schon vor der Hochzeit sexuellen Verkehr miteinander.

Trotzdem gibt es gute Gründe, bis zur Ehe zu warten. Die Dokumentation von Kerstin Schmidt geht dabei den biblisch-theologischen Argumenten nach und untersucht, was die Bibel zum Thema zu sagen hat.

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Seit Jahrzehnten werden Klimaverschiebungen gemessen. Die Artenvielfalt in der Tier- und Pflanzenwelt nimmt ab. Die Ressourcen der Erde werden durch den Menschen ausgebeutet. Die ökologische Frage ist dringend geworden.

Was sagt der christliche Glaube dazu? Was versteht die Bibel unter "Natur"? Was sagt sie über den Menschen und seine Verantwortung für die Schöpfung? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigt sich die Dokumentation von Bert Görzen. Ein wichtiger Beitrag zur ökologischen Frage aus christlicher Sicht.

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Wie können Christen in einer säkularen Gesellschaft politisch handeln? Welche Strategien sollte man dabei verfolgen, welche nicht? Wie kann die politische Passivität vieler Christen überwunden werden? In dieser Dokumentation von Bert Görzen werden biblisch-theologische Arguemente erarbeitet, warum man "das Beste der Stadt" suchen sollte. Gesellschaftliches Engagement ist ein "Muss" für Christen.

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Reden gehört zur Existenz des Menschen. Kommunikation ist ein Grundbestandteil des menschlichen Lebens. Wie sieht aber "richtiges Reden" aus? Schon die Bibel gibt Hinweise, warum die "Zunge" eine große Macht ist. Sie kann Menschen zerstören, aber auch heilend wirken.

Eva Dittmann fasst den ethischen Befund der Bibeltexte zusammen und gibt praktische Hinweise zur Ethik des Sprechens. Das Themenspektrum reicht dabei von Lüge über Halbwahrheiten, Gerüchte, Heucheleien, Übertreibungen, Beleidigungen bis hin zu Ironie und der Verwendung von Kraftausdrücken. Demgegenüber steht die wahrhaftige Rede, die präzise ist, auferbaut und vor dem Reden das Zuhören nicht vergisst.

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In Deutschland stehen ca. 12.000 Menschen auf der Warteliste für ein Spenderorgan. 75% aller Deutschen sind zwar prinzipiell bereit, ein Organ zu spenden, aber nur 20% besitzen einen Spenderausweis.

Diese Dokumentation von Eva Dittmann informiert über den Stand der Dinge und fragt, ob Organspenden ethisch legitim sind oder nicht. Die Risiken, die Fragen nach Organverteilung, Organhandel und nach der Freiwilligkeit werden ebenso behandelt, wie die Frage nach dem Hirntod.

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Das alttestamentliche Rechtsprinzip "Auge um Auge, Zahn um Zahn" wird häufig als inhuman bezeichnet, manchmal sogar als Argument gegen den christlichen Glauben verwendet. Diese Dokumentation von Bert Görzen zeigt, wie der Text wirklich zu verstehen ist und warum das "Talionsprinzip" in Wirklichkeit die Humanität schützt, statt sie zu zerstören.

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Welche Auswirkungen haben Religion und Glaube auf die Gesundheit des Menschen? Über diese Frage wird seit einigen Jahren heftig diskutiert. Alex Bunn und David Randall haben die Studien zu diesem Thema ausgewertet und kommen zu dem Ergebnis: Der Glaube hat positive Auswirkungen auf die Gesundheit. Lesen Sie den Beitrag von Bunn und Randall hier:

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2009 veröffentlichte die Deutsche Evangelische Allianz einen Grundsatztext zum Verhältnis von Politik und Glaube unter dem Titel "Sucht der Stadt Bestes". Den Textentwurf verantworteten Horst Afflerbach, Thomas Schirrmacher und Institutsleiter Stephan Holthaus. Ein wichtiger Text für die politische Ethik der Evangelikalen in Deutschland.

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Das Verhältnis des Christen zur Politik hat eine lange Geschichte. Viele Christen sind unsicher, wie sie diese Zentralfrage des Lebens beantworten sollen. Der Institutsleiter Dr. Stephan Holthaus skizziert fünf grundlegende Einstellungen der Christen zu Staat und Politik und nimmt dazu aus der Sicht der Ethik Stellung.

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Christen in Großbritannien haben 2010 in der Erklärung von Westminster zum Schutz des Lebens, der Familie und der Ehe aufgerufen. Bis heute haben Tausende von Menschen diese Erklärung unterschrieben. Eine genehmigte deutsche Übersetzung dieses "Aufrufs des christlichen Gewissens" finden Sie hier:

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Die Nutzerzahlen von pornografischen Seiten im Internet steigen von Jahr zu Jahr. Täglich werden neue Seiten ins Netz gestellt. Alexander Gasnik informiert über die neuesten Entwicklungen, klärt über die Hintergründe auf, bewertet das Thema aus ethischer Sicht und weist auf Auswege hin.

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Im November 2009 veröffentlichten führende Kirchenvertreter in den USA ein Plädoyer für das Lebensrecht, die klassische Ehe und Familie sowie für Meinungs- und Religionsfreiheit. Das Dokument wurde unter dem Namen "Manhattan Declaration" bekannt. Eine deutsche Übersetzung des Instituts finden Sie hier:

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Die Folgen des "demographischen Faktors" in der Bevölkerungsentwicklung berühren auch die Ethik. Diese Dokumentation von Timo Jahnke informiert über die zukünftigen Entwicklungen, ordnet das Phänomen "Alter" in seinen theologischen Kontext ein und gibt praktische Tipps für einen ethischen Umgang mit alten Menschen.

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Die amerikanischen Evangelikalen haben sich 2007 gegen jede Form von Folter ausgesprochen und damit auch Folterpraktiken im Rahmen des "Kriegs gegen den Terror" verurteilt. Lesen Sie dazu die deutsche Übersetzung dieses wichtigen englischen Dokuments, das unter dem Titel "An Evangelical Declaration against Torture" erschien.

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Korruption ist weltweit eine "Geißel der Menschheit". Dr. Stephan Holthaus, Leiter des Instituts für Ethik & Werte, fasst die Problemlage zusammen, untersucht die internationalen Daten und Fakten zum Thema und zeigt aus einer ethischen Perspektive Auswege aus der Krise auf.

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Die amerikanischen Evangelikalen haben 2008 ein Dokument herausgegeben, das sich selbstkritisch mit dem Einfluss dieser konservativen religiösen Bewegung auf die Politik beschäftigt. Lesen Sie hier die genehmigte deutsche Fassung von "An Evangelical Manifesto".

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5-Umweltschutz

Die amerikanischen Evangelikalen fordern seit einigen Jahren eine stärkere Beachtung des Umweltschutzes durch die Bevölkerung. Da die Natur "Schöpfung Gottes" sei, dürfe man sie nicht ausbeuten.Lesen Sie hier genehmigte Übersetzungen zweier wichtiger Dokumente:

1. "On the Care of Creation: An Evangelical Declaration on the Care of Creation" des "Evangelical Environmental Network" aus dem Jahr 1994

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2. "Climate Change: An Evangelical Call to Action" der "Evangelical Climate Initiative" aus dem Jahr 2006

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In Deutschland gibt es seit längerer Zeit immer wieder öffentliche Debatten um aktive Sterbehilfe. In dieser Ausgabe von "Forum Ethik" nehmen Stephan Holthaus und Timo Jahnke aus ethischer Sicht Stellung dazu. Angesichts der Freigabe in den Beneluxstaaten und in der Schweiz ein relevantes Thema auch für Deutschland. 

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Die US-amerikanische "National Association of Evangelicals" veröffentlichte 2004 einen Text über die politischen Ziele und das öffentliche Engagement der Evangelikalen ("For the Health of the Nation: An Evangelical Call to Civic Responsibility"). Die deutsche Übersetzung ("Zum Wohle des Volkes") finden Sie hier.

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Die Abtreibung eines Föten im Mutterleib ist und bleibt ein heiß diskutiertes Thema der Ethik. Dürfen wir Kindern im Mutterleib das Leben nehmen?

Lesen Sie hier die zweite Nummer von "Forum Ethik" des Instituts zur Problematik der Abtreibung:

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Bis heute sind die Gründe für und die Folgen von praktizierter Homosexualität umstritten. Auch innerhalb der christlichen Ethik gibt es dazu unterschiedliche Stimmen.

Lesen Sie dazu einen Beitrag von Dr. Peter Saunders, dem Leiter der "Christian Medical Fellowship" in England, der gesellschaftliche, medizinische und theologische Aspekte beleuchtet. Der Beitrag erschien 2003 in der Zeitschrift "CMF-Files" (Nr. 20). Das deutsche Copyright liegt beim "Arbeitskreis Christlicher Mediziner" der SMD (mit freundlicher Erlaubnis).

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